• 30.11.17

    Eiermarktkommentar KW 47/2017

    EU: 2017 weniger Eier produziert

    Durch die Fipronil-Thematik resultierten in einigen EU-Ländern verstärkte Schlachtungen von Legehennen, wodurch es 2017 laut MEG zu einem Rückgang in der europäischen Eiproduktion kam. Davon betroffen sind vor allem folgende Länder: Rumänien mit -11,1%, die Niederlande mit -6,6%, Spanien mit -4,3% und Italien mit -1%.

    EU: Hauptimportland weiterhin USA

    Rund 64% der EU Importe kommen aus den USA, der zweitwichtigste Lieferant ist Argentinien. Aus der Ukraine wurden 92% weniger importiert als 2016.

    Österreich: saisonbedingt lebhafter Absatzverlauf   Saisonbedingt steigt die Nachfrage über den LEH und über die verarbeitende Industrie. Da zurzeit keine preisgünstige Ware aus dem Ausland verfügbar ist, steigt die Nachfrage nach heimischer Ware. Die internationalen Spotmarktpreise haben sich auf hohem Niveau eingependelt.